Annabell Fiedler: Hey Nico, Ich möchte eigentlich nur sagen, wie sehr du mir in den letzten zwei Jahren and Herz gewachsen bist! Bleib bitte so wie du bist. Achso, deine Mom ist echt die süßeste 😁 Und ich bin gespannt auf die nächsten Feiern ;))

 

Damaris Biedermann: Danke für die gemeinsame Zeit in Deutsch!...unserer kreative Geschichte zu Kabale und Liebe mit Ferninand und Louise war einzigartig ;) Schade, dass wir im zweiten Jahr in anderen Kohorten waren! Ich hoffe, dass wir uns auch nach dem ABI mal wiedersehen! Alles Gute!!

 

Lina Aderhold: Niggo... wir kennen uns echt schon gefühlt ewig, auch wenn es strange angefangen hat, finde ich unsere Freundschaft echt angenehm und man kann super mit dir quatschen... auch wenn du manchmal halt... Niggo bist ;)

 

Toni Barsties: Hallo Nico. Das hier wird jetzt ne weile dauern. Also mach es dir gemütlich und nimm dir nen Kaffee oder so. Wie wir schon mitbekommen haben, gibt es hier kein Zeichenlimit. Also Hoffentlich schon irgendwann. Ich weiß nicht wie ich sonst hier ein halbes Buch füllen soll; Vielleicht fang ich auch einfach an "Die Kurzhosengang" reinzupasten. Einfach nur weil ich einfach gar kein Bock hab so viel zu schreiben, aber naja, wie ich zu sagen Pflege: "Limits sind da um gebrochen zu werden". Deshalb sitzen wir heute hier und statt für Physik zu lernen, schreibe ich diesen elend langen Kommentar. Vielleicht fällt mir ja noch was spannendes ein, worüber ich hier schreiben kann. Wahrscheinlich aber eh nicht und dann sitze ich hier und schreibe 10 Minuten irgendeine sinnlose Sch**ße. Wie wäre es mit einem kleinen, interessanten Fakt in der Mitte dieses Textes? Wo wir grade bei diesen langen Texten sind, der längste Name einer Ortschaft lautet: "Llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwllllantysiliogogogoch". 58 Buchstaben, Mann Mann Mann. Wenn du diesen Namen grade beim lesen übersprungen hast, dann kehr zurück und sprich ihn laut aus. Ich danke dir dafür schonmal im Voraus. Wusstest du: Der Ort mit dem unaussprechbaren Namen liegt auf der Insel Anglesey im britischen Wales und hat etwa 3.100 Einwohner. Die nennen ihren Ort im Alltag aber abgekürzt Llanfairpwll, puh … Dann übernehme ich das erleichtert. Im Walisischen bedeutet der vollständige Name übrigens "Marienkirche in einer Mulde der weißen Haselbüsche in der Nähe eines schnellen Strudels und der Thysiliokirche bei der roten Höhle." Spannend? Neee. Aber das ist egal. Ich bin ja nicht da um spannende Sachen zu vermitteln. Nur um das Zeichenlimit zu erreichen... Jede gute Website hat doch sowas, oder etwa nicht? Stell dir mal vor, jemand würde einfach dann nen Text schreiben und der Server wäre voll, von dem ganzen Mist. Aber sowas passiert natürlich nie, ganz besonders nicht so einer Website wie "abihome". Naja, wie dem auch sei. Ich versuch mich hier grade zu konzentrieren und das zu schreiben und dabei grüllst du (Nico) mir ins Ohr "Ehhhh, da ist nen Käfer". So wird das nichts, das ich das hier mit qualitativen Kontent füllen kann. Übrigens, wenn du das hier immer noch liest und bei uns bist, bravo: Du hast genau so wenig zu tuen wie ich. Zu welchen Thema kann ich mich denn hier auch äußern? Also ich könnte auch irgendwas hinschreiben, was jeder macht um diesen Platz hier zu füllen. Aber so einfach ist das hier nicht. Ich schau mal ob ich etwas qualitatives finde um hier weiter fortzufahren. *google google google* ... Ahh, interessante Fakten: Würde ein Baby jedes Jahr im selben Tempo weiterwachsen wie in seinem ersten Lebensjahr, wäre es an seinem 18. Geburtstag ungefähr 5 Meter groß. - Krass, dass Kinder so schnell wachsen. Naja, du bist nicht so schnell gewachsen, besonders in der 5. Klasse. Jetzt haste aber nachgeholt und jetzt gehen nur noch Grüße raus, an unsere sehr kleinen Mitschüler. Ich frag mich immer, wenn man so klein ist, wie sieht die Welt für einen aus? Mann kann ja nicht auf alle Schränke schauen und auf alle Achterbahnen kommt man auch nicht drauf: Ein Wort... Schrecklich! Aber klein sein, hat auch seine Vorteile. Mal genug Beinfreiheit im Flugzeug zu haben, muss doch spitze sein. So, genug von dem Thema. Nächster FunFact: Wenn man drei Minuten Zähne putzt, verbrennt man durchschnittlich 10 Kalorien. Das ist schon Sport. Wo wir grade bei Sportlichkeit sind. Jetzt reden wir mal über mich hehehe. Ne Spaß, eigentlich will ich jetzt über die Wanderungen von Max und Darin reden. Wo laufen die überhaupt hin? Das ist die Frage die ich mir immer stelle. Ach übrigens, für alle die es nicht wissen, stelle ich mal kurz den Zusammenhang klar. Also Max und Darin laufen seit 2 Jahren wirklich JEDE Pause durch die Südstadt. Versteh ich nicht, klar... Spazieren ist geil, aber auch bei 2°c??? Wie dem auch sei, wir haben hier einen straffen Zeitplan zu verfolgen und ab gehts zum nächsten Fakt: Der griechische Dichter Aeschylus soll den Überlieferungen zufolge 455 v. Chr. zu Tode gekommen sein, indem ihn eine Schildkröte, die ein Greifvogel fallen ließ, erschlug. Das Missgeschick kam wohl zustande, weil der Vogel die Glatze des Dichters mit einem Stein verwechselte, den er nutzen wollte, um den Panzer des Tieres zu knacken. - Ob das so ganz Stimmt, das kann ich dir nicht beweisen. Lustig ist es aber. Was dann wohl auf seinem Grabstein stand? "Tod durch Schildkröte", da wär ich schon Stolz an seiner Stelle. Ab zum nächsten: Rund 75.000 Regenschirme werden jedes Jahr in der Londoner U-Bahn liegen gelassen. - Ist schon krass, da muss man eigentlich auf Regenschirm jagt gehen. Ich bin mir sicher, wenn man sich schlau anstellt, dann kann man sich da schon ein kleines Vermögen aufbauen. Ab zum letzten Fakt für Heute: Ein lustiges Gesetz: In der amerikanischen Stadt Daytona ist es verboten, Mülltonnen sexuell zu belästigen. - Warum hat mir das noch niemand vorher gesagt? Ist es hier etwa erlaubt und wenn ja, wie kommt man dazu? Das war es mit den Fun Facts, aber vorbei ist es noch lange nicht. Hast du schon gedacht, das wars? Hehehe. Aber um die Stimmung etwas aufzulockern, erzähle ich dir etwas über das Osterfest. Warum? Ich habe selber keine Ahnung, aber darüber gab es nun mal schon einen fertigen Text im Internet. Also, was ist Ostern? Bei dem Osterfest geht es um die Kreuzigung von Jesus Christus und um seine Auferstehung von den Toten. Es ist ein religiöses Fest. Ostern ist ein Fest im Frühling, aber der genaue Termin von Ostern richtet sich nach dem Mondkalender. Daher liegen die Ostertage von Jahr zu Jahr an verschiedenen Wochenenden. Der erste Feiertag der Osterzeit ist der Karfreitag. Dieser Tag ist kein fröhlicher Tag. Er ist ein Trauertag, weil er an den Tod von Jesus Christus am Kreuz erinnern soll. Fröhliche Musikveranstaltungen sind daher an diesem Tag verboten. Auf den Karfreitag folgen die Feiertage Ostersonntag und Ostermontag. An ihnen freut man sich über die Auferstehung von Jesus Christus aus seinem Grab. Die Wohnungen und Häuser werden zur Osterzeit festlich mit Zweigen und Blumen dekoriert. Am Ostersonntag gehen religiöse Familien in die Kirche. Danach folgt ein festliches Essen. Für die Kinder gibt es an diesem Tag kleine Geschenke, Süßigkeiten und Ostereier. Das sind bemalte Hühnereier oder Eier aus Schokolade. In der Nacht vor dem Ostersonntag füllen die Eltern kleine Strohnester mit diesen Geschenken. Dann verstecken sie die Nester heimlich in der Wohnung oder im Garten. Die Kinder müssen die versteckten Ostereier am Ostersonntag suchen. Das ist ein riesiger Spaß für die ganze Familie. Den Kindern wird bei dieser Gelegenheit erzählt, dass die Osternester von einem Osterhasen versteckt wurden. Manche Familien nutzen die Osterzeit, um zu verreisen, weil es in dieser Zeit Schulferien gibt. --- So war es das schon? Leider ja. Aber keine Sorge, ich bin grade auf eine mega Sprachwebsite gelangen. Da gibt es einfache Texte in deutscher Sprache. Vielleicht hilft dir ja die Geschichte von Familie Müller beim Flughafen in deinem Leben weiter. Du musst einfach sowas wie Freundschaft, oder Zusammenhalt reininterpretieren. So mache ich das in den Deutschklausuren auch immer. Wie dem auch sei, los gehts: Familie Müller plant ihren Urlaub. Sie geht in ein Reisebüro und lässt sich von einem Angestellten beraten. Als Reiseziel wählt sie Mallorca aus. Familie Müller bucht einen Flug auf die Mittelmeerinsel. Sie bucht außerdem zwei Zimmer in einem großen Hotel direkt am Strand. Familie Müller badet gerne im Meer. Am Abflugtag fahren Herr und Frau Müller mit ihren beiden Kindern im Taxi zum Flughafen. Dort warten schon viele Urlauber. Alle wollen nach Mallorca fliegen. Familie Müller hat viel Gepäck dabei: drei große Koffer und zwei Taschen. Die Taschen sind Handgepäck. Familie Müller nimmt sie mit in das Flugzeug. Am Flugschalter checkt die Familie ein und erhält ihre Boardkarten. Die Angestellte am Flugschalter erklärt Herrn Müller den Weg zum Flugsteig. Es ist nicht mehr viel Zeit bis zum Abflug. Familie Müller geht durch die Sicherheitskontrolle. Als alle das richtige Gate erreichen, setzen sie sich in den Wartebereich. Kurz darauf wird ihre Flugnummer aufgerufen und Familie Müller steigt mit vielen anderen Passagieren in das Flugzeug nach Mallorca. Beim Starten fühlt sich Herr Müller nicht wohl. Ihm wird ein wenig übel. Nach zwei Stunden landet das Flugzeug. Am Gepäckband warten alle Passagiere noch auf ihr fehlendes Gepäck. Danach kann endlich der Urlaub beginnen. -- Naa, noch da? Na dann mach es dir weiter gemütlich. Was ist eigentlich mit Familie Müller passiert, ich habe keine Ahnung. Mittlerweile kopier ich das auch nur noch rein. So, Familie Müller ist jetzt im Urlaub. Aber über Familie Huber haben wir noch nicht geredet. Also los gehts mit deren Leidensgeschichte: Familie Huber wohnt in der Nähe von Wien. Frank und Monika haben den Kindern einen Tag in Wien versprochen. Am Samstag fahren sie gemeinsam nach Wien, in die Hauptstadt von Österreich. Das Auto stellen sie in einem Parkhaus ab und fahren mit der U-Bahn weiter in die Innenstadt. Als Erstes besichtigen sie den Stephansdom. Das Wahrzeichen von Wien. Diese alte gotische Kirche wollen alle Besucher sehen. Wer Zeit hat, kann den Turm besteigen oder die Katakomben unter der Kirche besichtigen. Die "Pummerin" ist die größte Glocke Österreichs. Sie hängt im Nordturm und kann mit einem Aufzug erreicht werden. Familie Huber ist beeindruckt. Sie zünden in der Kirche eine Kerze an und gehen weiter. Inzwischen haben alle Hunger und essen bei einem Würstelstand eine Burenwurst. Das ist eine Wiener Spezialität. Es schmeckt ihnen und sie spazieren quer durch die Altstadt. Als Nächstes machen sie eine Besichtigungsfahrt mit der Straßenbahn. Die Ringstraße führt rund um das Zentrum der Stadt. Sie nutzen die ganz normale Straßenbahn und können beim Vorbeifahren die prächtigen Bauten bewundern. Sie sehen die Votivkirche, das Wiener Rathaus, das Burgtheater, das Parlament, zwei große Museen und die Wiener Staatsoper. Die Kinder wollen endlich in den Prater. Sie wollen keine Häuser mehr anschauen. Der Prater ist ein Vergnügungspark. Hier fahren sie mit Ringelspiel, Autodrom und dem Riesenrad. Das ist auch eines der Wahrzeichen der Stadt. Frank möchte ins Schweizer Haus, einen großen Biergarten. Dort machen sie Rast und essen Wiener Schnitzel. Sie wollten noch zum wunderschönen Schloss Schönbrunn und in den Tiergarten. Dafür reicht die Zeit aber nicht. Das machen sie beim nächsten Besuch in Wien. -- Puh, Familie Huber hatte ja einen schönen Urlaub in Wien. Na hoffentlich schaffen sie, das Schloss Schönbrunn und den Tiergarten beim nächsten mal zu besuchen. Das halt ein bisschen was von so einer Benjamin Blümchen Geschichte. Aber ich habe jetzt auch was passendes gefunden. Natürlich auch wieder von der Sprachenwebsite, aber es geht glaube um eine Personenbeschreibung. Die nächste Geschichte die ich heute für dich/euch habe, heißt "Mein bester Freund". Viel Spaß: Heute möchte ich von meinem besten Freund erzählen. Zunächst zu seinem Äußeren. Er ist sehr groß und ragt mit seinen 1,94 Meter Körpergröße aus fast jeder Menschengruppe heraus. Dazu hat er sehr große Füße, was bei einer solchen Größe ja auch nicht ungewöhnlich ist. Auch seine Hände und Ohren erscheinen riesig. Seine Arme und Beine sind zwar lang, aber kräftig, da er sehr gerne Sport treibt. Mein Freund ist Basketballer. Schon als Kind war er immer größer als alle anderen Kinder in seiner Klasse. Er wurde deshalb sehr oft verspottet und gehänselt und hatte kaum Selbstbewusstsein. Er wusste nicht wohin mit seinen langen Armen und Beinen. Außer im Sportunterricht. Hier war er oftmals Klassenbester. Wo die kleineren Klassenkameraden beim Wettlauf noch schnauften und stöhnten, war er meistens schon im Ziel. Beim Hochsprung oder Weitsprung war er absolute Spitze. Aber sein Lieblingssport war schon immer Basketball. Ganz leicht und mit nur einem kleinen Sprung kann er den Korb erreichen und zielsicher fast jeden Ball einwerfen. Seine Eltern erkannten, dass ihm der Sport nicht nur Spaß machte, sondern auch die Möglichkeit gab, Selbstvertrauen aufzubauen. Im Verein mit vielen anderen sehr großen Kindern trainierte er nun viermal die Woche, ging auf eine Sportschule und studierte im Anschluss. Niemand hänselt ihn nun mehr aufgrund seines Aussehens. Mein Freund ist deswegen mein bester Freund, weil er inzwischen als Basketballtrainer sehr viele andere Kinder davon überzeugt hat, Sport im Verein zu treiben, dort Freunde zu finden und durch ihr Hobby Spaß, Freude und Selbstvertrauen zu finden. Dafür bewundere ich ihn. --- Na schön. Also alles was in diesen Text gesagt wurde, trifft ausdrücklich NICHT auf Nicolas zu. hehehe. Aber nicht lang schnacken, ab zur nächsten Geschichte. Zum Abschluss dieser Geschichtenreihe möchte ich über ein Thema reden, was dir leider nicht so doll liegt. Jedoch ist es eine Erwähnung Wert: Sport: In Deutschland interessieren sich sehr viele Menschen für Sport. In den Zeitungen, im Radio und im Fernsehen wird regelmäßig über Sport berichtet. Besonders beliebt bei den Zuschauern sind Sportarten wie Fußball oder Tennis, wenn sie im Fernsehen übertragen werden. Beim Fußball spielen zwei Mannschaften gegeneinander und versuchen, einen Ball in das Tor zu schießen. Ein Team besteht aus 10 Spielern und einem Tormann. Mehrere Schiedsrichter achten darauf, dass alle Spieler die Regeln einhalten. Beim Tennis spielen zwei gegeneinander und versuchen mit einem Schläger einen Ball so über ein Netz zu spielen, dass der andere ihn nicht erwischt. Man sammelt Punkte, das Spiel besteht aus mehreren Matches. Was die Deutschen sonst noch gern im Fernsehen anschauen: Leichtathletik, Basketball, Handball, Eishockey und Formel 1. Das letzte ist Motorsportrennen, bei dem die Fahrer mit speziellen Autos sehr schnell viele Runden auf eigenen Strecken fahren. Der schnellste gewinnt. Die beliebtesten Sportarten der Deutschen, die sie selbst ausüben, sind: Schwimmen, Fahrrad fahren, Fußball und Tennis spielen, Golf spielen, Reiten und auch Ski fahren. Viele betreiben auch Fitness in ihrer Freizeit, meist in eigenen Fitnesscentern. Beim Golf wird ein kleiner, harter Ball mit einem langen Schläger von einem Abschlagspunkt oft sehr weit über Hügel und Wiesen gespielt. Er soll in einem bestimmten Loch landen. Je weniger Schläge ein Spieler dazu braucht, desto besser ist er. Viele Deutsche gehen im Winter auch Ski fahren. Auch in Deutschland gibt es viele Berge, wo Lifte die Skifahrer auf die speziell angelegten Pisten bringen. Viele fahren auch in die benachbarten Länder Österreich und Schweiz, dort gibt es sehr viele große Skigebiete. --- So, du hast es geschafft. Wenn du bis hier hin durchgehalten hast, dann würde ich dir raten Hilfe zu suchen. Anscheinend gibt es doch kein Zeichenlimit bei diesen Kommentaren, aber meine Finger tuen langsam vom ganzen tippen weh. Ich verabschiede mich hier und hoffe, du hast was aus den Fakten und Geschichten gelernt. Ich sollte langsam echt mal für Physik lernen. Bis dahin, Ciao!

 

Toni Barsties: Einfach der Headnerd im ELG

 

Anneli Buchholz: Du hattest immer die besten Snacks und Donuts mit in der Schule! Bleib so, wie du bist. Gonna miss u!

 

Tomma Probst: Es braucht nur ein paar Kesselchips und schon findet man die besten Freunde... Du bist einfach herrlich chaotisch , ein bisschen verrückt und kannst mich zu den dümmsten Sachen überreden. Ohne dich hätte ich wohl nie Essen in die Schule bestellt oder Netflix über den Beamer geguckt. Mit dir kann man toll reden, aber auch einfach still sein und sich trotzdem wohl fühlen. Du hast Reli damals erträglich gemacht und es tut mir leid, dass ich dich dann alleine lassen musste. Ich wünsche dir alles erdenklich Gute für die Zukunft! Danke für die schönen Momente mit dir :) PS: Ich schulde dir noch einmal Gassi gehen

 

Lena Ortwein: Wenn Frau Zierz dich nicht mindestens einmal in der Englischstunde am Handy erwischt hat, war irgendwas falsch 😂